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Wer ist Kym Karath?
Kym Karath ist eine pensionierte amerikanische Schauspielerin, die der Welt wahrscheinlich immer noch am besten als Gretl in dem Musical „The Sound of Music“ (1965) bekannt ist, zusätzlich zu mehreren anderen bemerkenswerten Rollen, die sie während ihrer Karriere erlangte, die von 1963 bis 1981 aktiv war.
Kym Karath Bio: Alter, Kindheit und Ausbildung
Geboren als Anthea Kimberly ‘Kym’ Karath am 4. August 1958 unter dem Sternzeichen Löwe in Los Angeles, Kalifornien, USA, ist sie die Tochter griechischer Eltern, Speros Karathanasis und Aurelia – der Familienname war Karathanasis, aber ihr Vater verkürzte ihn zu Karath.
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Sie wuchs in Los Angeles mit ihrer älteren Schwester Frances Karath auf, die ebenfalls Schauspielerin ist und vor allem als Doris Dixon in der Fernsehserie „Jungle Jim“ und anderen Rollen bekannt ist. Nach ihrem Schulabschluss an einer örtlichen High School schrieb sich Kym an der University of Southern California ein, wo sie einen Abschluss in Geisteswissenschaften erwarb.
Karriereanfänge und sofortiger Erfolg
Kym wurde bereits im zarten Alter von vier Jahren ins Showgeschäft geworfen und gab ihr Debüt in dem Filmdrama „Spencer’s Mountain“ mit Henry Fonda, Maureen O’Hara und James MacArthur.
Im selben Jahr spielte sie Maggie Boyer in der romantischen Komödie „Ein Hauch von Sehnsucht“ mit Doris Day, James Garner und Arlene Francis in den Hauptrollen.
Nach einigen ersten Rollen wurde Kym 1965 als Gretl von Trapp für den mit mehreren Academy Awards ausgezeichneten Musicalfilm „The Sound of Music“ mit Julie Andrews, Christopher Plummer und Eleanor Parker ausgewählt. Dank des Erfolgs des Films wurde Kym bereits im Alter von sieben Jahren ein Star.

Sie setzte ihre Karriere mit Gastrollen fort, zunächst als Susan in der mit einem Primetime Emmy Award ausgezeichneten Seifenoper „Peyton Place“ und ebenfalls als Pam in der TV-Dramaserie „My Three Sons“, beide im Jahr 1965. Im selben Jahr war sie Liz Woodly in dem Fernsehkomödienspiel „Who Goes There?“ mit Ben Blue, Lisa Gaye und Pat Hingle in den Hauptrollen.
Bevor die 60er Jahre zu Ende gingen, war Kym in Fernsehserien wie „Dr. Kildare“ (1966), „Lost in Space“ (1966) und „Family Affair“ (1966-1971) als Gaststar zu sehen, unter anderem.
Spätere Karriere und Ruhestand
Mit dem Beginn der 70er Jahre verlagerte Kym ihren Fokus auf andere Interessen, darunter Bildung, und zog später nach Paris, Frankreich, wo sie Kunstgeschichtskurse besuchte, aber auch als Model arbeitete, bevor sie heiratete und ein Kind bekam. Dennoch trat sie 1972 als Kerry Hathaway in der Fernsehserie „The Brady Bunch“ und als Mabel in „The Waltons“ auf. Sie zog sich in den 80er Jahren zurück, hatte aber zuvor eine kleinere Rolle in der Fernsehserie „Archie Bunker’s Place“ (1980) und porträtierte Monique in dem Fernseh-Horrorfilm „Midnight Offerings“ mit Patrick Cassidy, Melissa Sue Anderson und Mary Beth McDonough.
Privatleben, Ehe, Ehemann, Kinder
Was ihr Privatleben betrifft, war Kym von 1985 bis 2005 mit dem französischen Geschäftsmann Philippe L’Equilbec verheiratet; während ihrer Ehe bekamen die beiden einen Sohn, Eric L’Equibec, der 1991 geboren wurde.
Vermögen
Nach Angaben verschiedener Quellen wird das Nettovermögen von Kym Karath Mitte 2021 auf etwa 4 Millionen Dollar geschätzt, die sie hauptsächlich durch ihre erfolgreiche Schauspielkarriere erworben hat, in der sie in mehr als 20 Film- und Fernsehproduktionen mitwirkte, während ihre Modelkarriere und andere Unternehmungen ebenfalls zu ihrem Vermögen beigetragen haben.
Aussehen und Vitalstatistiken
Diese ehemalige Schauspielerin hat blaue Augen und blonde Haare. Sie ist 1,68 m groß und wiegt etwa 50 kg. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters in der siebten Dekade hat sie eine perfekte Figur bewahrt, mit den Vitalmaßen 86-61-86, einer BH-Größe von 75C und einer Schuhgröße von 39.
Hobbys, Interessen, Kuriositäten
Kym reist gerne viel und wechselt oft zwischen den USA und Europa.
Sie ist weiterhin enge Freundin mit der Schauspielerin und ihrem Co-Star aus „The Sound of Music“, Heather Menzies-Urich, die Kyms Sohnes Patin war, aber 2017 an einem Hirntumor verstarb. Sie stand auch Doris Day nahe, die 2019 im Alter von 97 Jahren verstarb.
Während der Dreharbeiten zu einer Szene in „The Sound of Music“ ertrank Kym beinahe, da sie zu viel Wasser schluckte, und hat seitdem erklärt, dass sie Wasser immer noch nicht mag und nicht schwimmt.
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