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Wer ist Clay Virtue?

Clay Virtue war ein kanadischer Stuntman und Schauspieler, der vor seinem frühen Tod vor allem durch seine Arbeit in Filmen wie „The Chronicles of Riddick“ (2004), „Rise of the Planet of the Apes“ (2011) und „Godzilla“ (2014) sowie zahlreichen anderen Projekten bekannt wurde, der auf The Chronicles of Riddick bekannt wurde.

Frühes Leben, Eltern und Ausbildung

Clayton John Virtue wurde am 16. November 1984 im Sternzeichen Skorpion in Kanada geboren. Er war der Sohn von Danny Virtue, ebenfalls Stuntman und Koordinator mit über 120 Film- und Fernsehcredits, und seiner Frau Charlotte.

https://www.instagram.com/p/BmorPeGlhy4/

Clay hatte einen Bruder namens Marshall, der ebenfalls Stuntman und Koordinator ist und bisher in über 150 Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt hat. Die Brüder arbeiteten bereits an mehreren Projekten zusammen, darunter die Filme „White Chicks“ (2007) und „War for the Planet of the Apes“ im Jahr 2017, unter anderem. Leider gibt es in den Medien keine weiteren Informationen über Clays frühes Leben, einschließlich seines Aufenthaltsorts in der Kindheit und der Schulen, die er besucht hat.

Karriere

Clays Karriere begann in den frühen 90er Jahren mit einer nicht genannten Stuntarbeit in dem Horrorfilm “Omen IV: Die Erweckung” (1991) mit Faye Grant, Michael Woods und Michael Lerner. Er kehrte 1996 mit Stunts in der TV-Serie “Two” zurück. Im Laufe des Jahrzehnts arbeitete er auch an Projekten wie der TV-Serie “Stargate SG-1” und der TV-Serie “Dead Man’s Gun”.

Er begann das neue Jahrtausend recht erfolgreich, in dem Film „X2: X-Men United“ im Jahr 2003, und 2004 zeigte er seine Magie in dem Film „Miracle“ mit Kurt Russell, Patricia Clarkson und Nathan West in den Hauptrollen.

Im selben Jahr katapultierte sich seine Karriere nach oben, als er für die Arbeit an dem Science-Fiction-Action-Abenteuerfilm „The Chronicles of Riddick“ mit Judy Dench, Vin Diesel und Colm Feore ausgewählt wurde, und er setzte seine Karriere mit Projekten wie der TV-Serie „Life as We Know It“ und „Battlestar Galactica“ sowie dem Film „Are We There Yet?“ fort.

Aufstieg zum Ruhm

Da immer mehr Arbeit auf ihn zukam, erreichte Clay langsam die Spitze in der Gemeinschaft der Stuntleute und wurde zu einem der gefragtesten.

In der zweiten Hälfte der 2000er Jahre arbeitete Clay an Filmen wie „Underworld: Evolution“ (2006) mit Kate Beckinsale, Scott Speedman und Bill Nighy, dann an dem Horror-Thriller „Final Destination 3“ und „X-Men: Der letzte Widerstand“ beide im Jahr 2006, und „Fantastic 4: Die Rettung des Silbernen Surfers“ (2007).

Im Jahr 2008 arbeitete er an vier Episoden der TV-Miniserie „The Andromeda Strain“ und dem Film „Chaos Theory“. 2009 war er Stuntkoordinator und Darsteller in dem Film „The Gambler, the Girl, and the Gunslinger“. Im Jahr 2010 begann er als Stuntkoordinator für die TV-Serie „R.L. Stine’s The Haunting Hour“ (2010-2012) zu arbeiten, und ein Jahr später für die TV-Krimiserie „Shattered“. Er arbeitete auch an den beliebten Filmen „The Cabin in the Woods“ und „Rise of the Planet of the Apes“, beide im Jahr 2011.

Die 100

Im Jahr 2014 war er als Stuntman in dem Science-Fiction-Action-Abenteuerfilm „Godzilla“ mit Aaron Taylor-Johnson, Elizabeth Olsen und Bryan Cranston zu sehen.

Im folgenden Jahr war Clay Stuntkoordinator für den Fernsehfilm „The Bridge“ und dessen Fortsetzung „The Bridge Part 2“ im Jahr 2016. Er führte auch Stunts für den Fantasy-Action-Abenteuerfilm „Warcraft“ aus und arbeitete 2017 an der Fortsetzung von „Planet der Affen: Prevolution“ aus dem Jahr 2011, „War for the Planet of the Apes“. Vor seinem frühen Tod im Jahr 2017 führte Clay Stunts in so beliebten Filmen wie „Death Note“, „Deadpool 2“ und „The Predator“ aus und wurde so zur eigentlichen Legende Hollywoods.

Schauspielkarriere

Neben seinen Stunts hatte Clay auch einige Auftritte als ernsthafter Schauspieler, wenn auch hauptsächlich in kleineren Rollen. Sein Debüt gab er 2004 mit einer Erscheinung in der TV-Serie „Stargate SG-1“, und 2005 war er in der Horror-Serie „Masters of Horror“ zu sehen. Zu seinen weiteren Werken gehören Auftritte in dem Film „A Dangerous Man“ im Jahr 2009 und in der TV-Serie „Psych“ (2011). Im Jahr 2013 war er in dem Film „Legend No. 17“ zu sehen. Vor dem abrupten Ende seiner Karriere trat Clay auch in dem Fernsehfilm „High Moon“ im Jahr 2014 und 2016 in der TV-Serie „Chesapeake Shores“ auf.

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Persönliches Leben, Ehe, Ehefrau, Tod und Vermächtnis

Clay war verheiratet – seine Frau hieß Sarah, und das Paar hat einen Sohn namens Kai.

Traurigerweise starb Clay am 15. Oktober 2017 in Langley, British Columbia, Kanada, nachdem ein Stunt mit einem Motorrad schiefgegangen war. Nach seinem Tod gründete Stunts Canada – eine Organisation aus Stuntleuten und Koordinatoren – den Clay Virtue Memorial Fund, um seine Familie zu unterstützen.

Clays Bruder, Marshall, arbeitete zum Zeitpunkt von Clays Tod als Stuntkoordinator bei der beliebten Science-Fiction-Serie The 100 und veranlasste, dass Clays Name in den Abspann geschrieben wurde, wobei er die gesamte vierte Episode der fünften Staffel dem liebevollen Andenken an seinen Bruder widmete.

Vermögen

Clay Virtue hatte vor seinem plötzlichen Tod in 100 Filmen und Fernsehserien als Stunt-Double mitgewirkt, was sicherlich zu seinem Vermögen beigetragen hat. Quellen zufolge wird sein Nettovermögen zum Zeitpunkt seines Todes auf knapp 1 Million Dollar geschätzt.

Aussehen und Vitalstatistiken

Clay Virtue hatte blaue Augen und schwarzes Haar. Er war 1,80 m (5 Fuß 11 Zoll) groß, während sein Gewicht und andere Körperdaten unbekannt sind, obwohl er eine athletische Figur hatte.

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